Aktuelles

Die Masken-“Engel“
Aus der Not der Corona-Krise geborene Kampagne spendet für den Kindernotarztwagen

 

Der Mensch plant, doch das Schicksal lacht. Kein Spruch passt wohl besser zum aktuellen Zeitgeschehen wie dieser. Während die Corona-Pandemie die Welt auf den Kopf und vor neue Herausforderungen stellt, fragt das Schicksal auch im Kleinen nicht, ob es „gerade passt“.

Als der Notruf bei Kindernotarzt Dr.  Böhn an jenem Donnerstagabend einging, um einem kleinen Patienten medizinische Hilfe zu leisten, waren alle anderen Belange nachrangig. So mussten sogar der eigene Hochzeitstag sowie eine Spendenübergabe vorerst in den Hintergrund treten.

So kam es, dass für die beiden Otterstätter, Benjamin Adam und Michael Scharhag, nur ein leerer Parkplatz und ein dezentes Schild mit der Aufschrift „Notarzt“ die Existenz des Kindernotarztwagens erahnen ließ. Denn Arzt und Auto waren zur vereinbarten Spendenübergabe im Einsatz. Doch das zeigte den Ideengeber, den Physiotherapeuten Benjamin Adam, sowie den Eventoptimierer Michael Scharhag noch einmal mehr, die "richtige Entscheidung" für die Übergabe ihrer großzügigen Spende in Höhe von 410 Euro aus dem Nachbarschaft-Hilfsprojekt „Maskenengel“ an den Förderverein Kindernotarztwagen getroffen zu haben.

„Die Corona-Krise hat uns näher zusammengebracht. Wir wollten helfen und so haben sich ca. 20 Näherinnen und Unterstützer zusammengetan, um über 2500 Alltagsmasken zu nähen. Diese wurden ausnahmslos kostenfrei an all´ diejenigen abgegeben, die durch ihren Einsatz unsere Gesellschaft am Laufen hielten“, erklärt Adam seine Idee. So wurden das Klinikum Ludwigshafen, das Sankt Vincentius Krankenhaus in Speyer sowie zahlreiche caritative Einrichtungen, Schulen, Lehrer bis hin zu den Kassiererinnen und Postboten von den Maskenengeln beliefert.

Trotz kostenloser Abgabe der Masken kamen im Laufe der Zeit einige Spenden zusammen, die auch dem Kindernotarztwagen zugesprochen wurden.

Und dass daraus eine richtige Kampagne entstand, die letztlich sogar von der Staatskanzlei in Mainz als Nachbarschaftshilfe-Projekt gefördert wurde, hat man Eventoptimierer Michael Scharhag zu verdanken. „Die Kampagne und das Engagement rund um die Maskenengel der Verbandsgemeinde Rheinauen haben auch mir mental in der Krisenzeit geholfen. Denn gerade meine Branche ist von der Pandemie stark, zum Teil existenziell, betroffen“, blickt Scharhag auf die vergangenen Monate zurück.

Umso mehr weiß das Vorstandsmitglied Maria Angel diese Unterstützung zu schätzen und dankt den Spendern im Namen des Fördervereins auf das Herzlichste, als sie die Zuwendung entgegennehmen durfte.

„Es war ihr ein Herzenswunsch“
prowin-Beraterinnen spenden für den Kindernotarztwagen

 

Der Name Sabrina Kloor ist für Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn sowie für die Vorstandschaft des Fördervereins kein unbekannter. Vor zwei Jahren schon widmete die Otterstadterin ihren Gewinn aus der prowin-Charity-Aktion dem Kindernotarztwagen. Deswegen stand für sie fest, dass sie auch in diesem Jahr die ehrenamtliche Tätigkeit des in Schifferstadt agierenden Kinder- und Jugendarztes fördern möchte.  Unterstützung fand sie in ihren beiden prowin-Kolleginnen Marion Faul und Manuela Mairhofer. Von der wichtigen Arbeit des vorderpfälzer Arztes überzeugt, erklärten sie sich sofort bereit, diese ebenfalls mit ihrer Zuwendung zu honorieren.
So kam es, dass Dr. Böhn am Donnerstagabend das mehr als sympathische Frauen-Trio vor seiner Praxis zur Spendenübergabe empfangen und begrüßen durfte. Die Überraschung und das "Hallo" waren groß, als sie feststellten, dass sie sich alle schon auf anderen Wegen zuvor begegnet waren. So fand neben der Besichtigung des Kindernotarztwagens auch ein kleiner Streifzug in die Zeiten der gemeinsamen Arbeit in der Kinderklinik sowie in manch´ emotionalen Moment statt, als die medizinische Expertise des Kindernotarztes gebraucht wurde.
Mit Stolz konnten die drei engagierten Damen je einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro an Dr. Böhn überreichen, der diese dankend und mit großer Freude entgegennahm.

„Es war Sabrinas Herzenswunsch, diese wichtige Arbeit erneut zu unterstützen.“, erklärte Marion Faul ihre Entscheidung und Manuela Mairhofer ergänzte: „Es war ganz klar, wir sind dabei.“

Der Kindernotarzt und die Vorstandschaft des Fördervereins danken ganz herzlich für die willkommene Spende sowie für das nette Kennenlernen des prowin-Frauen-Powers :-).  

Bewährt
Neues Einsatzfahrzeug des Kindernotarztes in den Dienst gestellt

Foto: Dr. Ingo Böhn

Was zum Jahresbeginn 2020 eher mit einer Odyssee begann, konnte im Juni mit einem besonderen Ereignis abgeschlossen werden.

 

Rückblick:

Während einer Einsatzfahrt zum Jahresausklang 2019 erlitt das Kindernotarzteinsatzfahrzeug einen erheblichen Motorschaden, welcher zu einem Totalausfall des Fahrzeugs führte. Nach unzähligen Telefonaten, einem Verhandlungsmarathon und vor allem aber dankenswerterweise durch den großartigen Unterstützungswillen der Bevölkerung mittels Spenden konnte die Reparatur finanziert und durchgeführt werden.

Kurz zuvor, im Spätjahr 2019, hat die Vorstandschaft gemeinsam mit dem Kindernotarzt, Dr. Ingo Böhn, die turnusgemäße Neubeschaffung eines weiteren Einsatzfahrzeuges angeregt. Bislang im Einsatzbetrieb bewährt und im Preis-Leistungs-Verhältnis zufrieden, entschied der Vorstand, beim gleichen Modell des Jeep Grand Cherokee – so wie das bisherige Einsatzfahrzeug - zu bleiben.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben bewirkt, dass der Förderverein lange auf sein neues Einsatzfahrzeug hat warten müssen.

 

Einblick:

Anfang Juni erhielt der Kindernotarzt die erfreuliche Nachricht, dass die Um-  und Ausbauarbeiten am neuen Kindernotarztwagen abgeschlossen seien und das Fahrzeug zur Abholung bereitsteht.

 

Endlich ist es soweit! Seit kurzem ist der neue Kindernotarztwagen in den Dienst gestellt.

 

 

 

 

 

 

„Mit ein paar technischen Neuerungen z. B. bei der Signal-anlage, aber auch mit ein paar optischen Nuancen freue ich mich, mit dem Jeep Grand Cherokee 2.0 im Einsatz zu sein.“, freut sich der Doktor.

 

 

 

 

 

„Wir wünschen Dr. Böhn allzeit eine gute, unfallfreie Fahrt und hoffen, das neue Auto wird ihm ein guter Begleiter während seiner Einsatzfahrten sein.“, gratuliert Otto Reiland, erster Vorsitzender des Fördervereins Kindernotarztwagen e.V., dem Kindernotarzt und übergibt ihm symbolisch den Fahrzeugschlüssel.

 

 

 

 

 

                                                                                  Foto: Archiv

Video-Eindruck vom "Neuen"
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Für den bisherigen und neu reparierten Einsatzwagen gibt es bereits Interessenten aus der „Blaulichtfamilie“. Der Förderverein wird in Kürze Verkaufsverhandlungen aufnehmen.

 

 

„Gut angelegt“
Dannstadterin Ulla Bartholomä spendet 1650 Euro aus Maskenverkauf

 

Wer das Herz am rechten Fleck hat, bringt nicht nur Kinderaugen zum Strahlen. Auch „gestandene“ Leute wie Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn lassen sich von der sympathischen Art der Dannstadterin, Ulla Bartholomä, anstecken.

 

Gemeinsam mit ihrem Mann, ihrer Tochter und den drei Enkeltöchtern besuchen sie den Kindernotarzt, um ihn ihre großzügige Spende in Höhe von 1650 Euro zu überreichen.

 

Wie kam es dazu? Bedingt durch den Lockdown in der Corona-Pandemie konnte Frau Bartholomä „von jetzt auf hier“  nicht mehr ihren geliebten Arbeitsalltag in einer Kita nachgehen. Was also tun mit der plötzlichen „freien Zeit“? Nahezu 500 Alltagsmasken hat sie im Alleingang genäht und im Bekanntenkreis, an Einrichtungen und Interessierte gegen eine Spende verkauft.

Die Einnahmen verwendet sie aber nicht zum Eigenbedarf oder für ihre Enkelchen. „Ich bin glücklich, dass meine Familie und ich gut durch die Corona-Zeit gekommen sind.“ , blickt sie dankbar zurück. „Diesen Reichtum findet man nicht im Geld – er kann aber gemeinnützigen Institutionen wie dem Förderverein Kindernotarztwagen weiterhelfen.“, erklärt Frau Bartholomä ihre Spendenidee. Und ihre Tochter, Karin Sommer, welche das Projekt ihrer Mutter sehr unterstützt, fügt ergänzend hinzu: „ Wir wissen ja, dass das Geld beim Kindernotarztwagen „gut angelegt“ ist. Wir wünschen uns jedoch, Dr. Böhn nur als unseren Kinderarzt und nicht als „Notarzt“ bei unseren Töchtern im Einsatz erleben zu müssen.“

Diesen Wunsch kann Dr. Böhn bestens nachvollziehen und freut sich, die kleinen Damen munter und  mit so regem Interesse am Fahrzeug sowie an seiner medizinischen Ausrüstung erleben zu dürfen.

Der Kindernotarzt sowie die Vorstandschaft des Fördervereins danken ganz herzlich für die Unterstützungs- und Spendenbereitschaft und das nette Kennenlernen.

„Eine Null zuviel?“
Frauengruppe Black&Beautiful Speyer spendet Erlös aus Maskennäherei

 

Wenn auch ein Großteil des Gesichts von der Schutzmaske bedeckt ist, so merkt man Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn die Verblüffung deutlich an, als sein Blick auf den Spendenscheck der Frauengruppe Black&Beautiful Speyer fällt. „Ist da eine Null zuviel?“, fragt Dr. Böhn in die Damenrunde, welche ihm mit Stolz ihre Spendensumme bestätigen.

10.055 Euro haben die fleißigen Helferinnen gemeinsam mit „Bärbels Änderungsschneiderei“ durch den Verkauf von Alltagsmasken während der Corona-Pandemie „ernäht“.

„Es fing im Kleinen an, wir wollten uns im corona-bedingten Zwangsfrei sinnvoll für die Allgemeinheit einbringen.“, erklärt Sabine Ross, Mitorganisatorin der Initiative. „Und als plötzlich immer mehr Anfragen für Alltagsmasken kamen, hat uns förmlich das Nähfieber und der Ehrgeiz gepackt.“, blickt Bärbel Brecht-Fahnenstich, Geschäftsführerin von Bärbels Änderungsschneiderei, auf die vergangenen, arbeitsintensiven Wochen zurück.

Was sprichwörtlich „mit heißer Nadel gestrickt“ wurde, dient gleich mehreren guten Zwecken. Die Unterstützungs-Kampagne der Damen von Black&Beautiful hat viele Abnehmer mit Schutzmasken in der Krise versorgt, gleichzeitig wird der Erlös mehreren gemeinnützigen Einrichtungen gespendet.

 

Kindernotarzt Dr. Böhn sowie die Vertreter des Fördervereins freuen sich riesig über das Engagement sowie Unterstützungsbereitschaft, die gesellige Runde trotz „Corona-Auflagen“ und natürlich über die enorme finanzielle Unterstützung!

 

Bericht vom Speyer-Report finden Sie hier.

Bericht der Wochenblatt-Reporter finden Sie hier.

"Halten wir gemeinsam durch!"

Kindernotarzt wie gewohnt im Einsatz

 

Die Corona-Pandemie und deren Auswirkungen halten uns weiterhin in Atem, auch wenn die ersten Lockerungen glücklicherweise umgesetzt werden können.

 

„Wir sind auch in der Krisenzeit für unsere Kleinsten und kleinen Patienten wie gewohnt professionell im Einsatz.“, beantwortet Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn die Frage, ob er seit „Corona“ noch in Alarmbereitschaft ist.  

 

 

Die Kassenwartin des Fördervereins Kindernotarztwagen, Maria Angel, freut sich sehr, dass sich zwischenzeitlich einige Spendeneingänge aus dem Verkauf von Schutzmasken ankündigen. Denn wie so viele, auf Zuwendungen angewiesene Institutionen trifft es auch den Förderverein dieses Jahr „hart, fallen uns Spendeneinnahmen durch abgesagte Veranstaltungen wie z.B. Feuerwehrfeste, an denen wir mit dem Kindernotarztwagen teilgenommen hätten, weg.“, erklärt sie mit Blick auf ihr Kassenbuch.

 

Liebe Unterstützer und Freunde des Kindernotarztwagens,

 

der Kindernotarzt sowie die gesamte Vorstandschaft des Fördervereins danken ihren Gönnern für die Spendenzusagen und hoffen, dass persönliche Spendenübergaben bald wieder möglich sein werden.

 

„Halten wir bis dahin gemeinsam durch, achten auf die empfohlenen Hygiene- und Abstandsregeln und helfen somit, dem Virus die Chance zur weiteren Verbreitung zu nehmen.“, motiviert Dr. Böhn.

 

Bleiben Sie gesund und uns weiterhin verbunden!

„Wir halten zusammen und helfen einander.“
Hoher Zuspruch bei Benefizveranstaltung für den Kindernotarztwagen in Rödersheim-Gronau

 

Worte, die derzeit mehr denn je Bedeutung haben, durfte Vorstandsmitglied Maria Angel an jenem Abend des 28.02.20 öfters hören.

Rückblick: Es war ein „großes Hallo“ auf dem privateigenen Grundstück von Sonja Jörns´ Mangelstube. Denn das gesellige Beisammensein dient einem guten und notwendigen Zweck: Als Sonja Jörns und ihr Mann Norbert Hauptvogel den Zeitungsbericht über den defekten Kindernotarztwagen lesen, ist ihnen klar, hier müssen wir helfen. Und Unterstützung finden sie direkt beim Nachbarn, Peter Schwarz. „Hier veranstalten wir ein Fest und der Erlös kommt dem Kindernotarztwagen zu Gute“, sind sich die drei Rödersheim-Gronauer einig. Gesagt, getan - in knapp zwei Wochen waren Sponsoren angesprochen, Getränke und Verpflegung organisiert, Helfer verpflichtet, Kuchenbäcker gefunden und Partyzelte sowie Toilettenwagen aufgestellt. Es fehlt an nichts – nun dürfen die Gäste kommen, kostenlose Verpflegung genießen, einen schönen Abend verbringen und hoffentlich spenden.

Und das lassen sich die Rödersheim-Gronauer und auch die Gäste, welche bis von Speyer, Waldsee und Ketsch kommen, nicht zweimal sagen. Vereinsvertreterin Maria Angel, hat an dem Abend nicht nur kulinarisch „den Mund voll“, sie freut sich sehr über das große Interesse am Kindernotarztsystem und steht gerne Rede und Antwort.

„Der rege Zuspruch und Hilfsbereitschaft sind ergreifend.“, begeistert sich die Vereinssprecherin über den Dorf-Geist, Dorf-Zusammenhalt und die Dorf-Gemeinschaft ihrer Heimatgemeinde.

In Zeiten großer Verunsicherung freut sich der Kindernotarzt Dr. Böhn über das Engagement der Bürgerschaft von Rödersheim-Gronau besonders und, dass seine Arbeit auf so breite Anerkennung stößt.

Auf Grund der aktuellen Lage wegen des neuartigen Coronavirus haben die Veranstalter der Benefizaktion und der Kindernotarzt gemeinsam entschieden, auf eine persönliche Spendenübergabe zu verzichten. Die Freude über den hohen Erlös von 2265,51 Euro aus der Benefizveranstaltung ist jedoch ungetrübt und riesig.

„Miteinander“ , „Zusammenhalt“ und „Rücksichtnahme“ können so viel bewirken – deshalb werden wir die aktuell unsicheren Zeiten gemeinsam meistern!

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

 

Ein herzlicher Dank geht an:

  • Alle Spenderinnen und Spender, groß und klein :-)
  • Peter Schwarz, Praxis für Krankengymnastik Neuhofen
  • Sonja´s Mangelstube Rödersheim-Gronau
  • den großzügigen Getränkespender
  • die Metzgerei Andreas Christ Rödersheim-Gronau
  • Feuerwehr Rödersheim
  • Kleiderkammer der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim (400 Euro)
  • Malerbetrieb Frank Klehr Rödersheim-Gronau (300 Euro)
  • Liedertafel Gronau
  • Restaurant Zwiwwel Rödersheim-Gronau
  • FWG Rödersheim-Gronau
  • alle helfenden Hände im Ausschank, am Bratwurststand und hinter den Kulissen
  • Peter Schwarz für sein ausgezeichnetes Chili con Carne
  • die fleißigen Kuchenbäcker/-innen

Feiern und Gutes tun:

 

Fußballer der Kolpingsfamilie Schifferstadt unterstützen Kindernotarztwagen erneut

 

 

 

 

                                                                                                     

Als Markus Sturm, Alexander Mayer sowie Stephan Schulz auf den Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn (zweiter von links) treffen, sehen sich quasi „alte Bekannte“ wieder. Denn bereits zum zweiten Mal darf der Kindernotarzt eine beachtliche Spende in Höhe von 300 Euro durch die Fußballer der Kolpingsfamilie entgegennehmen. Der Erlös stammt aus einer von den Kickern initiierten Faschingsparty zu Gunsten einer gemeinnützigen Sache.

„Wir freuen uns riesig über jede Zuwendung, denn sie hilft uns, die Reparaturkosten des Kindernotarztwagens aufzubringen.“, freut sich Dr. Böhn und nimmt die Spende dankend entgegen.

Und große Vorfreude teilen Alexander Mayer von den Kolpingkickern und der Kindernotarzt in einer Sache gemeinsam: aus dem Spendenduett soll laut den Kolpingvertretern ein Spenden-Trio werden.  Die Faschingsparty 2021, deren Erlös wieder dem Schifferstadter Arzt zugesprochen werden soll, sei schon fest in Planung.

Ein herzliches Dankeschön für die Idee und Unterstützung sagen der Kindernotarzt sowie die Vorstandschaft des Fördervereins.

 

Motorschaden: „Patient“ wohl auf
Kindernotarztwagen nach Reparatur einsatzbereit, Spendenbereitschaft überwältigend

 

Sie sind wieder Eins: Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn und sein Kindernotarztwagen sind wieder gemeinsam in Bereitschaft. Nach dem desaströsen Motorschaden und Wochen der Ungewissheit zur Finanzierung der Reparatur, ist der unübersehbare Einsatzwagen endlich auf den Straßen auszumachen.  „Nun fühle ich mich auf Signalfahrten auch wieder sicherer.“, zeigt sich Dr. Böhn erleichtert. Er war zuletzt mit seinem Privatfahrzeug zu Notfällen unterwegs. Die auffällige Optik des Kindernotarztwagens sei „keine Spielerei“, sondern „vielmehr ein Sicherheitskriterium“. Es soll den Verkehrsteilnehmern helfen, „das spezielle Einsatzfahrzeug bei Alarmfahrten schneller und bewusster wahrzunehmen.“, erklärt der Mediziner. 

Und auch in der Vorstandschaft zeigt sich doppelter Grund zur Freude. Neben der Klarheit, den Kindernotarztwagen vollständig funktionsfähig zu wissen, sind die Vorstandsmitglieder über die hohe Spendenbereitschaft überrascht.

„Die Anteilnahme und der Unterstützungswille durch die Bevölkerung sind einfach überwältigend.“ freut sich der Vereinsvorsitzende des Fördervereins, Otto Reiland.

Im Namen des Kindernotarztes sowie seiner Vorstandskollegen dankt er der Bürgerschaft für das große Interesse sowie für das wohltuende Vertrauen in die Vereinsarbeit. „Ihre Zuwendungen sehen wir als besondere Wertschätzung unserer Arbeit und als motivierendes Feedback.“, betont Otto Reiland.

 

                                                                                        (Stand: 19.02.20)

Nach den Sternen gegriffen:
Praxisteam initiiert Spendenaktion für den Kindernotarztwagen

 

„Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.“ – mit diesen Worten tröstet schon der kleine Prinz. Wie wahr dieser Satz aus dem Kinderbuchklassiker werden soll, zeigt sich schnell nach dem Start einer Weihnachtsspendenaktion für den Kindernotarztwagen.

 

Das Praxisteam der Kinder- und Jugendarztpraxis Dr. Ingo Böhn in Schifferstadt hat folgende Idee: „Bemale einen Stern gegen eine Spende von 1 Euro. Helfe mit, den Kindernotarztwagen zu unterstützen und den Praxis- in einen Sternenhimmel zu verwandeln.“, ist auf einem Aushang in der Praxis zu lesen.

Mit welchem Eifer die kleinen und größeren Künstlerinnen und Künstler bei der Arbeit sind, zeigt sich am Ende der Spendenaktion: 278 bunte, künstlerische Meisterwerke lachen von der sonst „praxis“-tauglich in Weiß gehaltenen Decke.

„Wir freuen uns, für den Kindernotarztwagen eine Spende in Höhe von 565 Euro übergeben zu dürfen.“, sagt Erika Dufner, Ideengeberin und Praxisangestellte.

 

Mit großer Freude nimmt Vor-standsmitglied des Fördervereins Kindernotarztwagen, Maria Angel, die großzügige Spende entgegen und dankt allen fleißigen Malerinnen und Malern sowie deren Eltern für die Unterstützung.

Und noch gesagt werden muss:

Ein persönlicher Dank geht an ein paar ganz besondere „Mädels“.

„Danke für so manche, zusätzlich geleistete Arbeit für den Förderverein während des Praxisbetriebs. Ihr, das Praxisteam, seid die stillen Helferinnen im Hintergrund, die durch ihr „ungesehenes Wirken“ auch zum Gelingen einer erfolgreichen Vereinsarbeit beitragen – wahrhafte Sterne eben.“, stellt die Vereinsvertreterin bewundernd fest und freut sich immer wieder über die angenehme Zusammenarbeit.

Motorschaden

Neues von der Krankenstation:

Reparatur des Kindernotarztwagens größtenteils von Jeep übernommen, Selbstbeteiligung des Fördervereins bei 10.000 Euro

 

Nach Tagen der Spannung, ob und in welcher Form sich die Firma Jeep an den Reparaturkosten für den Kindernotarztwagen beteiligt, können wir nun deren Rückmeldung bekanntgeben. Auf Grund des großen Engagements von Peter Jacob, Geschäftsführer vom Autohaus Jacob und Jeep Niederlassung in Fulda, werden 18.000 Euro von Jeep übernommen. Der Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn sowie die Vorstandschaft des Fördervereins danken Herrn Jacob ganz herzlich für seine Organisation und Bemühungen, uns in dieser Misere zu helfen. Die lokal ansässige Jeep-Niederlassung in Ludwigshafen wird die Reparatur nun doch durchführen.

 

Wie geht es weiter? 

Der Förderverein Kindernotarztwagen e.V. muss die restlichen Reparaturkosten in Höhe von 10.000 Euro entsprechend selbst aufbringen.

„Wir hoffen, dass die Reparatur schnellst möglich stattfindet und wir in den nächsten Tagen den Kindernotarztwagen wieder einsatzbereit melden können.“, zeigt sich der Kindernotarzt optimistisch.

 

Ausblick

Bereits im Spätjahr 2019 hatte der Förderverein mit Blick auf die turnusgemäße Beschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges Gespräche mit diversen Autohäusern aufgenommen. Das Ergebnis dieser Recherche war, dass die Wahl hinsichtlich technischer Voraussetzungen, Innenraumvolumen, Fahrverhalten und im Preis-Leistungs-Vergleich erneut auf einen Jeep fiel.

Letzteres liegt uns besonders am Herzen, denn wir sehen es als unsere Pflicht, die Spenden unserer Unterstützer effektiv und effizient einzusetzen.

Der Um- und Ausbau eines Neufahrzeuges wurde demnach zum Jahresende 2019 in Auftrag gegeben. Der einsatzfertige Nachfolger sollte spätestens im Frühsommer an den Kindernotarzt übergeben werden. Der Verkaufserlös für den jetzigen - und dann neu motorisierten - Einsatzwagen wird für die Neuanschaffung benötigt und verwendet. 

 

Ihre Unterstützung ist uns daher herzlich willkommen :-).

 

Sparkasse Vorderpfalz                               
IBAN: DE31545500100193318896                  

Volksbank Kur- und Rheinpfalz      
IBAN: DE54547900000000415740                              Stand: 02.02.20

Kindernotarzt vorerst im Privatfahrzeug unterwegs

 

siehe Rheinpfalz-Bericht vom 03.02.2020

Speyerer Rundschau vom 03.02.20

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Quelle: Rheinpfalz, vom 03.02.20, Christine Kraus

 

„Medizin“ für „Notfallpatienten“
Allen Spendenbereitwilligen und Spendern ein herzliches Dankeschön!  (Stand: 23.01.20)

 

Der Kindernotarzt, Dr. Ingo Böhn, sowie die Vorstandschaft des Fördervereins Kindernotarztwagen e.V. bedanken sich herzlich für die schnelle, großzügige und unerwartete „Soforthilfe“ für den Motorschaden beim Kindernotarztwagen.

                                                               Quelle: FV Kindernotarztwagen

 

Am 22.01.20 sind durch die Leechi-Spendenaktion 1050 Euro auf dem Konto des Fördervereins Kindernotarztwagen eingegangen.

 

Jeder Euro wird für die Instandsetzung des derzeit nicht einsatzfähigen Kindernotarztwagens verwendet.

Die Verhandlung mit Jeep Deutschland ist noch am Laufen – der Förderverein erwartet in Kürze eine finale Aussage seitens der Firma.

 

Wir werden Sie weiterhin zeitnah zum Sachstand informieren.

 

 

Motorschaden
Kindernotarztwagen nun selbst „Notfallpatient“ (Stand: 17.01.20)

 

„Es war ein beklemmendes Gefühl, als mir während einer Einsatzfahrt auf der Autobahn der Motor vom Kindernotarztwagen ausfiel“, beschreibt Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn jene Schrecksekunde, die für ihn hätte schlimmer ausgehen können. Doch anstatt an sein Leben zu denken, hatte er zunächst nur Gedanken an seinen kleinen Notfallpatienten, der im Rettungswagen unterwegs war.         

 

Dank der guten Kooperation und Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienstpersonal konnte der kleine Patient zum Glück bestens versorgt werden.

 

Damit auch zukünftig der Kindernotarzt zur Stelle sein kann, muss nun der Wagen wieder einsatzbereit gemacht werden. Am Kindernotarztwagen ist ein erheblicher Motorschaden entstanden, der einen Totalausfall des Fahrzeuges verursacht. Aktuell wird mit der Firma Jeep eine Kulanzverhandlung geführt, eine Aussage über die Reparatur und deren Kosten kann derzeit noch nicht abschließend getroffen werden.

 

Der Kindernotarzt ist aber dennoch weiterhin für die kleinen Patienten da! Die Einsatz- und Fahrbereitschaft von Dr. Böhn ist durch den Ausfall des Fahrzeugs nicht gefährdet. Er ist aktuell mit einem Ersatzfahrzeug unterwegs, die Rettungsleitstelle ist darüber informiert.

 

Vermehrte Anfragen seitens der Bevölkerung zeigen, dass eine große Unterstützungsbereitschaft vorhanden ist. Der Kindernotarzt sowie die Vorstandschaft danken allen Spendenwilligen für ihr reges Interesse und ihre Hilfsbereitschaft.

Bis zur endgültigen Klärung darüber, ob der Kindernotarztwagen repariert werden kann oder ob ein neues Fahrzeug angeschafft werden muss, bittet der Förderverein darum, von Spenden für den Motorschaden abzusehen.

Wir werden sie hier sowie auf unserer Facebook-Seite umgehend über das weitere Vorgehen informieren.

POL-PDLU: Polizei Frankenthal unterstützt Kindernotarztwagen mit Spende

Auszug aus Pressemitteilung der Polizeidirektion Ludwigshafen: Frankenthal

"Am 18.08.2019 veranstaltete die Polizei Frankenthal anlässlich des Abschlusses der Umbauphase einen Tag der offenen Tür. Die Einnahmen aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf sollten einem guten Zweck zugeführt werden. Da fiel die Wahl recht schnell auf den Förderverein Kindernotarztwagen e.V." ... Um diese sinnvolle Arbeit zu unterstützen, spendete die Polizei Frankenthal ihre Einnahmen in Höhe von EUR 900,- an den Förderverein Kindernotarztwagen e.V..

Am 14.01.2020 nahm der Kindernotarzt Dr. Böhn den symbolischen Scheck von dem Leiter der Polizeiinspektion POR Thomas Lebkücher und den Mitgliedern des Organsitationsteams PHK Thomas Bader und PHK'in Ghislaine Werst entgegen."

 

Der Kindernotarzt, Dr. Böhn, sowie die Vorstandschaft des Fördervereins danken der Polizei Frankenthal auf das Herzlichste für die großzügige Spende, die Gastfreundschaft und die Möglichkeit, das Kindernotarztsystem beim Tag der offenen Tür vorstellen zu dürfen.

Hier geht es zum Pressebericht der Polizeidirektion Ludwigshafen

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