Aktuelles

In eigener Sache

oder „Lob“ – Ihr müsst es jetzt einfach aushalten ;-)


Wer sich entscheidet, sein Engagement und seine Energie in ehrenamtliche Arbeit in einem Verein zu investieren – der hat es a) nicht besser verdient, b) der wollte es ja so oder c) dem gehört ein großes „Danke“ ausgesprochen.

 

Und genau dies möchte ich hiermit tun:

 

Danke, Jungs, für eine schöne Saison, in der wir die Arbeit unseres Fördervereins öffentlich auf diversen Veranstaltungen vorgestellt haben.

Danke für Eure Zeit, die Ihr in die Vereinsarbeit eingebracht habt.

Danke für so manchen „Lacher“ und unvergessliche Momente.

Danke, für ein Stück gewachsene Gemeinsamkeit :-)

                       

                                                                                            Die Redaktion

Stürmisch-kühl zeigte sich das Wetter in Carlsberg – ein klares Indiz, dass der Herbst langsam Einzug hält.  Dem Besucherstrom, der guten Laune und der Feierfreude beim diesjährigen Tag der offenen Tür der Feuerwehr Carlsberg tat dies jedoch keinen Abbruch. Ebenso herzlich begrüßt wurde der Kindernotarzt, Dr. Ingo Böhn, mit seinem Kindernotarztwagen. „Offen“ – für Interessierte gewährte der für Kindernotfälle spezialisierte Mediziner Einblicke in das Notfalleinsatzfahrzeug. „Offen“ - blieb auch keine Frage - Dr. Böhn stand den Besuchern gemeinsam mit seinem Team gerne Rede und Antwort zu seiner Arbeit. Das Team des Kindernotarztes dankt den Organisatoren für die Einladung, deren Gastfreundschaft und die 1A-Bewirtung.

Von Bildern, die Bände sprechen...

                            ... und Worte in den Schatten stellen...

Doch gesagt werden muss:

 

Das Team des Kindernotarztwagens dankt der Feuerwehr Speyer und der Feuerwehr Frankenthal auf das Herzlichste, dass sie den Kindernotarztwagen sowie die Arbeit des Kindernotarztes, Dr. Ingo Böhn, beim Tag der offenen Tür präsentieren und deren Gastfreundschaft genießen durften.

Tag der offenen Tür der Feuerwehr Frankenthal am 15.09.19

Tag der offenen Tür der Feuerwehr Speyer am 01.09.19

Bewegendes Wiedersehen

Notfallpatienten treffen auf ihren Retter

 

Mit einem herzlichen Händedruck begrüßen sich der Kindernotarzt, Dr. Ingo Böhn, und seine ehemalige Notfallpatientin beim Tag der offenen Tür der Frankenthaler Polizeiinspektion am 18. August 2019. Als damals Dreijährige war sie dringend auf den pädiatrischen Intensivmediziner angewiesen, der umgehend zum Einsatzort gerufen wurde. Heute, 17 Jahre später, steht eine junge Frau vor ihm, deren Dankbarkeit sich nicht nur in Worten äußert. „Erst als Mutter verstehe ich, welche Ängste meine Eltern damals durchlebt haben.“, betont sie und streicht ihren kleinen Sohn liebevoll durchs Haar. Sie hofft, dass sie den Kindernotarzt beim eigenen Kind niemals anfordern muss.

Und noch eine kleine Patientin lässt es sich gemeinsam mit ihren Eltern nicht entgehen, ihren damaligen Lebensretter ein „Hallo“ zu sagen. „Gott sei dank ist alles gut gegangen und wir sind auf einem guten Weg.“, freut sich der glückliche Papa. Und als das kleine Mädchen dem „Doktor“ ihre Trillerpfeife vorführt, antwortet Dr. Böhn mit einem zufriedenen Lächeln und sieht sein Engagement bestätigt.

Und nicht nur die beiden direkt Betroffenen besuchen das Team um den Kindernotarztwagen. Viele interessierte Besucher bleiben vor dem auffälligem Einsatzfahrzeug mit dem Schriftzug „Kindernotarzt“ stehen und hören fasziniert, überrascht und respektvoll den Ausführungen zur Arbeit des Kindernotarztes und des Fördervereins Kindernotarztwagen zu. Gerne lassen sich die kleinen Fans in einem T-Shirt mit dem Aufdruck des Kindernotarztwagens fotografieren und sind damit in jeder Hinsicht ein „Unikat“.

Unser herzlicher Dank gilt der Polizeiinspektion Frankenthal für die Einladung, die Möglichkeit der Präsentation und die großzügige Gastfreundschaft.

Nicht nur was für „Jungs“

Kindernotarzt zu Gast bei Feuerwehr Altrip

 

Dass Sabine Hoffelder, zugehörig zur Wehreinheit Waldsee, als einzige Feuerwehrfrau in der Wehreinheit Altrip tätig ist, stört sie keineswegs.  Gerne nimmt sie die Risiken und körperlichen Herausforderungen in Kauf, die ihre Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr mit sich bringen. „Es dient ja einem guten Zweck“, erklärt sie ihr ehrenamtliches Engagement.

Doch nicht nur die Feuerwehrfrau ist an diesem Sommerabend „am Zug“. Gemeinsam mit ihren Kameraden haben Vertreter der Wehreinheit Altrip den Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn zu einem besonderen Anlass eingeladen.

Gemeinsam überreichen sie dem für Kindernotfälle spezialisierten Facharzt eine großzügige Spende in Höhe von 1125 Euro. „Wir möchten dazu beitragen, dass der so wichtige Kindernotarztwagen in unserer Region auch zukünftig weitergeführt werden kann.“, ergänzt Stefan Loebel-Hoffelder im Sinne seiner Kameraden.

Mit großer Freude und Dank nimmt Dr. Böhn die willkommene Zuwendung entgegen und berichtet im Gegenzug bei einem Kaffee gerne von seiner Arbeit als Kindernotarzt. Doch ein ganz Unbekannter ist er der Wehreinheit Altrip nicht; einige Einsätze wurden in der Vergangenheit schon gemeinsam erlebt und geleitet.

Und dass in den Anwesenden nicht nur das Retter- sondern vielmehr auch das Technik-Gen steckt, zeigt das rege Interesse an den speziellen Notfalleinsatzfahrzeug des Kindernotarztes.

Dr. Böhn und die Vereinsvertreter des Fördervereins Kindernotarztwagen danken für den kurzweiligen Aufenthalt, die interessierte und angenehme Atmosphäre und die großzügige Spende.

Profis für den Ernstfall

Feuerwehrfest in Mutterstadt gab Einblicke in die Arbeit der Blaulichtfamilie

 

Nicht nur die sommerlichen Temperaturen heizten den Besuchern und Veranstaltern beim Feuerwehrfest in Mutterstadt am 04. August so richtig ein. Das vielfältige Rahmenprogramm sorgte für kurzweilige Stunden, die kulinarische Versorgung stimmte in hohem Maße und Schauvorführungen verdeutlichten die brandheiße wie brandgefährliche Arbeit der Feuerwehrleute.

Einblicke in seine Arbeit gewährte auch ein ganz besonderer Gast: Der regional einzig tätige Kindernotarzt, Dr. Ingo Böhn, war mit seinem Team vor Ort. Die interessierten Besucher konnten sich „ein Bild davon machen“, was die Arbeit des Kindernotarztes bedeutet und ausmacht. Keine Übung, sondern der „casus belli“, stellte sich ein, als „der Doktor“ gemeinsam mit Hans-Peter Völker vom DRK Mannheim zu einem Kindernotfall alarmiert wurde. Mit Blaulicht und Martinshorn eilten die Beiden dem kleinen Notfallpatienten zur Hilfe – den erschrockenen Besuchern wurde die dringliche Notwendigkeit des Kindernotarztsystems dadurch einmal mehr bewusst.

„Ich hoffe, wir werden uns außer auf Feuerwehrfesten nie begegnen.“, meinte eine junge Mutter zum Kindernotarzt und kommentierte damit das Denken der meisten Eltern. „Als Förderverein sorgen wir für die Finanzierung und Erhaltung der Fahrbereitschaft des Kindernotarztwagens“, erklärte Georg Blanz, 2. Vorsitzender des Fördervereins, damit im Ernstfall „die professionelle Hilfe vom Kindernotarzt schnellstens am Einsatzort sein kann“.   

Ein herzliches Dankeschön gilt der Feuerwehr Mutterstadt für die Präsentationsmöglichkeit und  Gastfreundschaft.

150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Hockenheim
Kindernotarzt zu Gast bei Jubiläumsfeier

 

Seit 150 Jahren steht die freiwillige Feuerwehr Hockenheim im Dienst für die Allgemeinheit. Ein Grund zum Feiern. Und dass die „Feuerwehrler“ in Hockenheim nicht nur seit 150 Jahren für den Ernstfall vorbereitet und einsatzbereit sind, sondern auch feiern können, bewiesen sie mit ihrem dreitägigen Fest anlässlich dieses großen Jubiläums.

Neben vielen Schauvorführungen war auch die „Blaulicht-Familie“ eingeladen. So auch der linksrheinisch „beheimatete“ Kindernotarztwagen. Das Team des Kindernotarztes, Dr. Ingo Böhn, stellte sich gerne den vielen Fragen der interessierten Besucher und demonstrierte mehrfach das imposant erscheinende Blaulicht. Die vom Kindernotarzt mitgebrachten „give-aways“ fanden nicht nur bei den kleinen Gästen Anklang, die „Großen“ – Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten – kauften und spendeten gerne für die gute Sache.

„Wir unterstützen das System des Kindernotarztwagens, wo wir nur können.“, bekräftigte  Thomas Krebs seine Initiative, den Kindernotarzt mit seinem Kindernotarztwagen vorzustellen. 576,70 Euro konnte er und sein Team von der Feuerwehr und evangelischen Kirchengemeinde sammeln und diese dem Kindernotarzt überreichen. „Der Feuerwehr Hockenheim gilt unser Dank für einen gelungenen Sonntag und die Möglichkeit, unser Kindernotarztsystem vorzustellen.“, äußerte sich Dr. Böhn und nahm die Spende mit großer Freude entgegen.

Charity-Grand-Prix - Gemeinsam ins Ziel

VR Bank Rhein-Neckar spenden für den Kindernotarztwagen

 

Schweißtreibend waren nicht nur die tropischen Temperaturen - der Ehrgeiz und die Bemühungen der 24 Racing-Teams, den ersten Platz beim Charity-Grand-Prix im Slotcar-Rennen der VR Bank Rhein-Neckar zu belegen, forderte den Renn-Teilnehmern, ihren Fans sowie den Organisatoren ebenso ihr Tribut.

„Wir möchten auch in diesem Jahr die Tradition fortsetzen, Institutionen in unserem Geschäftsbezirk zu unterstützen. Dieses Jahr gehen unsere Spenden je zur Hälfte an den Förderverein Kindernotarztwagen und die Vesperkirche in Mannheim.“, so Dr. Düpmann, Vorstandsmitglied der ausrichtenden VR Bank.

Im imposanten Ambiente des Carl-Benz-Museums in Ladenburg flitzten die kleinen Carrera-Modellautos auf einer ca. 30 qm-großen Rennbahn Runde für Runde für den guten Zweck. Während ein Team-Mitglied Fingerfertigkeit und Geschick am Drücker der Modell-Rennbahn beweisen musste, startete das andere Team-Mitglied „den Motor“ für ein paar Runden auf dem Nürburgring am Kartsimulator.

„Auch wenn es am Ende einen Sieger gab, so fuhren alle 24 Teams gemeinsam ins Ziel für einen guten Zweck.“, freute sich Otto Reiland, 1. Vorsitzender des Fördervereins Kindernotarztwagen, mit dem Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn. Beide nahmen dankend den Spendenscheck in Höhe von 7.500 Euro entgegen.

Der Kindernotarzt sowie die Vorstandschaft danken den Ausrichtern, insbesondere Herrn Karsten Klehr, auf das Herzlichste für die Unterstützung, für das angenehme Rahmenprogramm sowie die großzügige Spende.

KINDER -
- Lachen, - Mund, - Notarzt

 

Das Haus der Kinder in Bad Dürkheim zeigte sich am 15.06.19 von seiner offenen Seite: Es war selbstredend, dass die Kindergartenkinder mit ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freunden den schönen Sommertag nutzten, um gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern ihr diesjähriges Sommerfest zu feiern. Und zwischen all dem bunten Treiben, dem Gesang, dem Kinderschminken und gemeinsamen Beisammensein bei guter Verpflegung gab es einen besonderen Gast zu begrüßen:

Der Kindernotarzt mit seinem Kindernotarztwagen war zu Besuch. Gemeinsam mit seinem Team stellte sich Dr. Ingo Böhn den vielen neugierigen Fragen der Kleinsten und ihren Eltern. „Was ist das?“, fragte ein Kind mit Blick auf das EGK-Gerät. Auf die Antwort, dass der Arzt das Herz überprüfen kann, bilanzierte es: „Das ist Arzt-Fernsehen“.

Wenn manche Kleinen das dominante Fahrzeug zunächst respektvoll bis skeptisch begutachteten, konnten sie spätestens die Gummibärchen mit dem Aufdruck des Kindernotarztwagens von „der guten Sache“ überzeugen.

Der Kindernotarzt bedankt sich ganz herzlich bei den Initiatoren für die Gelegenheit, den Förderverein sowie das Kindernotarztfahrzeug vorzustellen sowie für die Gastfreundschaft.

Es war nicht nur für die Kleinen ein schöner Tag mit vielen bleibenden Eindrücken.

 

Herzlichen Dank.

„We serve“

 

... lautet das Motto der Lions-Bewegung.  „We serve“ ist das Credo des Kindernotarztes mit seinem Kindernotarztwagen. Gemeinsam tragen sie durch ihr ehrenamtliches Engagement dazu bei, die „Welt ein Stückchen besser zu machen“.

Dass die „Lions helfen“ nicht nur „Worte“ auf der Homepage der Lions-Hilfe in Schifferstadt sind, durfte der Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn durch eine großzügige Spende in Höhe von 2000 Euro erfahren.

Hocherfreut nahm er die Spende in Empfang. Einigen interessierten Mitgliedern des Lions-Clubs Schifferstadt stellte er gern den speziell auf Kindernotfälle ausgerichteten Einsatzwagen vor und berichtete aus seiner Arbeit als Kindernotarzt.

„Wir sehen, dass unsere Spende bei dem Richtigen angekommen ist“, resümierte das Lions-Club-Mitglied, Dr. Traub, den Besuch beim Kindernotarzt.

Dr. Böhn und die Vorstandschaft des Fördervereins danken sehr herzlich für die Spende, für das Interesse an der Institution „Kindernotarzt“ und den kurzweiligen Austausch.

Runde für Runde für den guten Zweck

7 Stunden Benefiz-Rennen für den Kindernotarztwagen

 

Die Atmosphäre war sprichwörtlich „aufgeheizt“, als der Kindernotarzt, Dr. Ingo Böhn, mit seinem Kindernotarztwagen beim Kart Center Landau stoppte. Grund seines Besuches war die herzliche Einladung des KRC Kart-Racing-Club Landau, die jährlich zu Gunsten eines guten Zweckes ein Benefiz-Rennen organisieren.

Dieses Jahr wird der Erlös dem Förderverein Kindernotarztwagen zugesprochen.

 

Als der Startschuss fiel, machten sich die Renn-Teams zu einem siebenstündigen Kart-Racing-Marathon auf, denn das Sponsoring läuft über die gefahrenen Runden eines Teams. Am Ende des Rennens werden die Runden der Teams gezählt und ergeben dann den Spendenbetrag. Je nach Geschwindigkeit werden zwischen 350 und 450 Runden gefahren.

 

„Unglaublich, was das den Rennteilnehmern für eine körperliche Kondition abverlangt“, bewundert der Kindernotarzt deren Einsatz. Wenngleich nicht so körperlich gefordert, stellte er sich gerne den interessierten Fragen der Besucher zu seiner Arbeit und zeigte ihnen, was er alles in dem nicht weniger auffälligen Kindernotarztwagen an Equipment mitführt.

Und auch für das leibliche Wohlbefinden war bestens gesorgt. „Es werden Kindheitserinnerungen wach“, freut sich Maria Angel, Vorstandsmitglied im Förderverein, über ein besonderes kulinarisches High-Light. Das sie eine echte „Dresdner Eierschecke“ – eine sächsische Kuchenspezialität - im pfälzischen Landau genießen darf, machte für sie den Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis.

 

Das Team des Kindernotarztwagens dankt von Herzen für die tolle Idee, für den angenehmen Aufenthalt und die netten Gespräche. Nicht nur in Puncto Geschwindigkeit gaben die Veranstalter „Vollgas“, in Sachen Gastfreundschaft haben sie die Zielmarke übertroffen.

Gemeinsam für den guten Zweck – Handballer des TSV Iggelheim spenden für den Kindernotarzt

Sympathie vom ersten Moment – so könnte man den Auftakt des Treffens mit den Handballern des TSV Iggelheim beschreiben. Denn auch der Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn verbindet Handball mit eigenen sportlichen Erfahrungen. Als „Handballverrückter“ war klar, dass er sich unter den Athleten sofort „wie zu Hause“ fühlte. Umso mehr freute er sich über die Idee der Sportler, dem Kindernotarztwagen durch den Erlös einer Tombola finanziell „unter die Arme“ zu greifen. 

„Es war uns eine Herzensangelegenheit“ betonte Christine Tobies ihre Initiative, die diesjährige Spende dem Förderverein Kindernotarzt zu Gute kommen zu lassen.  „Wir freuen uns, regionale Projekte unterstützen zu können und zeitgleich für unsere Handballmannschaften neben dem Training immer ein paar besondere Aktionen zu schaffen“, ergänzte Tim Kern, Ideengeber und Organisator des Events.

Mit großer Freude und Stolz nahm der Kindernotarzt die mehr als großzügige Spende in Höhe von 2200 Euro entgegen und dankte mit den Worten: „Beim Handball ist es wie mit meiner Arbeit als Kindernotarzt: Es braucht ein bisschen „Verrücktheit“, es zählt der Teamgeist und es geht nur mit Leidenschaft.“

Ein herzliches Dankeschön auch im Namen der Vorstandschaft des Fördervereins Kindernotarzt für die nette Bekanntschaft und die Spendenbereitschaft.

Müll sammeln – nicht nur der Umwelt zuliebe

 

Als Familie Mustroph von der Schifffahrt Mustroph aus Waldsee am vergangenen Samstag den zahlreichen, wilden Müll auf der Kollerinsel einsammelte, strahlte anschließend nicht nur die Natur um den Fähranleger bei Otterstatt. Denn die Initiatoren der Müllsammel-Aktion verbanden die „Gute Sache für die Natur“ noch mit einem anderen gemeinnützigen Gedanken: Für jeden gesammelten Müllsack sollte es Geld für den Kindernotarztwagen geben. Und da es mehr als erwartet einzusammeln gab, können die Mustrophs eine stolze Spendensumme in Höhe von 500 Euro an den Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn überreichen.

 

Der Kindernotarzt und insbesondere der 1. Vorsitzende des Fördervereins und Verbandsbürgermeister der VG Rheinauen, Otto Reiland, bedanken sich für die außerordentlich „saubere“ Idee. Denn eines verbindet das Tätigwerden zum Wohle der Natur und die ehrenamtliche Arbeit des Kindernotarztes für die Kleinsten und Kleinen im medizinischen Notfall: Beides wird getragen und lebt nur vom „Gemeinschaftssinn“  -  Dafür herzlichen Dank!

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