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Gefühlt wie Goldmarie

 

Spannungsgeladen und erwartungsvoll ließ sich die Atmosphäre im ausverkauften Boulevard-Theater in Deidesheim anlässlich der Aufführung des Märchenklassikers „Frau Holle“ am besten beschreiben.

Als Goldmarie (Eva Berlejung) und Pechluise (Melanie Jablonski) die Bühne betraten, war es mucksmäuschenstill und zahlreiche Augenpaare von Jung und Alt verfolgten die liebenswert-humorvolle Inszenierung des Wunsch-Theaters.

Zum Schluss siegte das Gute: wer das Apfelbäumchen (Swen Richter) am besten geschüttelt und Frau Holle (Manuela Brk-Smolenga) am meisten zur Hand ging, erhielt die Belohnung.

Den Ratschlag „Tue jeden Tag etwas Gutes“, den Frau Holle abschließend der Pechluise mit auf dem Weg gab, nahm sich sicherlich nicht nur diese zu Herzen.

Die Intendanten des Theaterstückes gingen mit bestem Beispiel voran und so wurde es zum Abschluss noch einmal richtig voll auf der Bühne – für einen guten Zweck.

Die Regisseurin des Stückes, Frau Eva Berlejung, erklärte dem Publikum, dass die Einnahmen aus den Autogrammstunden dem Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn und seinem Kindernotarztwagen gespendet werden. Das Vorstandsmitglied des Fördervereins Kindernotarztwagen, Maria Angel, legte den Anwesenden die Bedeutung und Notwendigkeit des Kindernotarztsystems dar und beschrieb ihre Freude über die angehende Spende mit den Worten: „Ich fühle mich ein klein wenig wie die Goldmarie“.

Doch wem stand es besser zu, die Spende entgegen zu nehmen, als dem Kindernotarzt Dr. Böhn selbst? Als dieser den Theatersaal in seiner Notarztkleidung betrat, bekamen die Märchenheldinnen noch einmal richtig Konkurrenz auf der Bühne :-) Dankend nahm „der Doktor“ den Spendenscheck in Höhe von 500 Euro entgegen und erläuterte, dass jeder Euro 1:1 dem Kindernotarztwagen zu Gute kommt. Anschließend gab es ausreichend Gelegenheit, den Kindernotarztwagen zu besichtigen und Dr. Böhn stellte sich gerne den Fragen der interessierten Gäste.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Team des Boulevard-Theaters für den unterhaltsam-kurzweiligen Vormittag und der tollen Idee, einen finanziellen Beitrag für das Kindernotarztsystem zu leisten.

IG Metall Ludwigshafen-Frankenthal spendet 2000,- € an den Kindernotarztwagen

 

Die IG Metall Ludwigshafen-Frankenthal hat im Rahmen ihrer bundesweiten Beschäftigtenbefragung "Arbeit: sicher und fair!“ 2000,- Euro an den Kindernotarztwagen e.V. in Speyer gespendet.
...„Wir freuen uns, dass wir hier beim Kindernotarztwagen in Speyer mit unserer Spende Unterstützung leisten können und so weiterhin verletzten Kindern beson-dere Hilfe geleistet werden kann“, so Gerhard Weis, Ortsvorstandsmitglied bei der IG Metall in Ludwigshafen-Frankenthal.

 

Der 1. Vorsitzende, Herr Hansjörg Eger, freut sich sehr, die großzügige Spende persönlich entgegennehmen zu dürfen. Im Namen des Kindernotarztes und der Vorstandschaft dankt er ganz herzlich für die Großzügigkeit und bestätigt, dass die Zuwendung zur Sicherung der Fahrbereitschaft einen wesentlichen Beitrag leistet.

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Immer für den Notfall gerüstet

 

… unter diesem Motto kamen Herr Hintz von der Firma Artur Hintz Trafo Wartung GmbH aus Neuhofen und der Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn zusammen. Beide Herren verfolgen auf ihrem jeweiligen Fachgebiet ein gemeinsames Credo: spezialisierte Kenntnisse, eine präzise und verantwortungsvolle Arbeitsweise verbunden mit langjähriger Berufserfahrung und Einsatz rund um die Uhr.

Während Herr Hintz auf 50 Jahre Firmenbestehen und Familientradition auf dem Gebiet der Transformatorenwartung zurückblicken kann, darf sich der Kindernotarzt mit Stolz über 25 Jahre Notarzttätigkeit und über eine 15-jährige Vereinsgeschichte freuen.

Doch was steckt hinter der Idee, den Kindernotarzt mit einer Spende zu unterstützen?

„Wir haben auch in diesem Jahr eine Spende in Höhe von 250 Euro an Ihre Organisation veranlasst – statt Geschenke an unsere Kunden zu schicken.“, erklärt Frau Susanne Högen, Ehegattin des Geschäftsführers der Firma Trafo Wartung Hintz, Herrn Markus Högen. Und Herr Hintz fügt ergänzend hinzu: „Wir sind auf den Kindernotarztwagen aufmerksam geworden, da in unserem familiären Kreis auch ein Kleinkind lebt und wir froh sind, im Ernstfall mit professioneller Hilfe durch den Kindernotarzt rechnen zu können.“

Der Kindernotarzt sowie die Vorstandschaft bedanken sich ganz herzlich für die wiederholte „Finanzspritze“.

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