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„We serve“

 

... lautet das Motto der Lions-Bewegung.  „We serve“ ist das Credo des Kindernotarztes mit seinem Kindernotarztwagen. Gemeinsam tragen sie durch ihr ehrenamtliches Engagement dazu bei, die „Welt ein Stückchen besser zu machen“.

Dass die „Lions helfen“ nicht nur „Worte“ auf der Homepage der Lions-Hilfe in Schifferstadt sind, durfte der Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn durch eine großzügige Spende in Höhe von 2000 Euro erfahren.

Hocherfreut nahm er die Spende in Empfang. Einigen interessierten Mitgliedern des Lions-Clubs Schifferstadt stellte er gern den speziell auf Kindernotfälle ausgerichteten Einsatzwagen vor und berichtete aus seiner Arbeit als Kindernotarzt.

„Wir sehen, dass unsere Spende bei dem Richtigen angekommen ist“, resümierte das Lions-Club-Mitglied, Dr. Traub den Besuch beim Kindernotarzt.

Dr. Böhn und die Vorstandschaft des Fördervereins danken sehr herzlich für die Spende, für das Interesse an der Institution „Kindernotarzt“ und den kurzweiligen Austausch.

Runde für Runde für den guten Zweck

7 Stunden Benefiz-Rennen für den Kindernotarztwagen

 

Die Atmosphäre war sprichwörtlich „aufgeheizt“, als der Kindernotarzt, Dr. Ingo Böhn, mit seinem Kindernotarztwagen beim Kart Center Landau stoppte. Grund seines Besuches war die herzliche Einladung des KRC Kart-Racing-Club Landau, die jährlich zu Gunsten eines guten Zweckes ein Benefiz-Rennen organisieren.

Dieses Jahr wird der Erlös dem Förderverein Kindernotarztwagen zugesprochen.

 

Als der Startschuss fiel, machten sich die Renn-Teams zu einem siebenstündigen Kart-Racing-Marathon auf, denn das Sponsoring läuft über die gefahrenen Runden eines Teams. Am Ende des Rennens werden die Runden der Teams gezählt und ergeben dann den Spendenbetrag. Je nach Geschwindigkeit werden zwischen 350 und 450 Runden gefahren.

 

„Unglaublich, was das den Rennteilnehmern für eine körperliche Kondition abverlangt“, bewundert der Kindernotarzt deren Einsatz. Wenngleich nicht so körperlich gefordert, stellte er sich gerne den interessierten Fragen der Besucher zu seiner Arbeit und zeigte ihnen, was er alles in dem nicht weniger auffälligen Kindernotarztwagen an Equipment mitführt.

Und auch für das leibliche Wohlbefinden war bestens gesorgt. „Es werden Kindheitserinnerungen wach“, freut sich Maria Angel, Vorstandsmitglied im Förderverein, über ein besonderes kulinarisches High-Light. Das sie eine echte „Dresdner Eierschecke“ – eine sächsische Kuchenspezialität - im pfälzischen Landau genießen darf, machte für sie den Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis.

 

Das Team des Kindernotarztwagens dankt von Herzen für die tolle Idee, für den angenehmen Aufenthalt und die netten Gespräche. Nicht nur in Puncto Geschwindigkeit gaben die Veranstalter „Vollgas“, in Sachen Gastfreundschaft haben sie die Zielmarke übertroffen.

Gemeinsam für den guten Zweck – Handballer des TSV Iggelheim spenden für den Kindernotarzt

Sympathie vom ersten Moment – so könnte man den Auftakt des Treffens mit den Handballern des TSV Iggelheim beschreiben. Denn auch der Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn verbindet Handball mit eigenen sportlichen Erfahrungen. Als „Handballverrückter“ war klar, dass er sich unter den Athleten sofort „wie zu Hause“ fühlte. Umso mehr freute er sich über die Idee der Sportler, dem Kindernotarztwagen durch den Erlös einer Tombola finanziell „unter die Arme“ zu greifen. 

„Es war uns eine Herzensangelegenheit“ betonte Christine Tobies ihre Initiative, die diesjährige Spende dem Förderverein Kindernotarzt zu Gute kommen zu lassen.  „Wir freuen uns, regionale Projekte unterstützen zu können und zeitgleich für unsere Handballmannschaften neben dem Training immer ein paar besondere Aktionen zu schaffen“, ergänzte Tim Kern, Ideengeber und Organisator des Events.

Mit großer Freude und Stolz nahm der Kindernotarzt die mehr als großzügige Spende in Höhe von 2200 Euro entgegen und dankte mit den Worten: „Beim Handball ist es wie mit meiner Arbeit als Kindernotarzt: Es braucht ein bisschen „Verrücktheit“, es zählt der Teamgeist und es geht nur mit Leidenschaft.“

Ein herzliches Dankeschön auch im Namen der Vorstandschaft des Fördervereins Kindernotarzt für die nette Bekanntschaft und die Spendenbereitschaft.

Müll sammeln – nicht nur der Umwelt zuliebe

 

Als Familie Mustroph von der Schifffahrt Mustroph aus Waldsee am vergangenen Samstag den zahlreichen, wilden Müll auf der Kollerinsel einsammelte, strahlte anschließend nicht nur die Natur um den Fähranleger bei Otterstatt. Denn die Initiatoren der Müllsammel-Aktion verbanden die „Gute Sache für die Natur“ noch mit einem anderen gemeinnützigen Gedanken: Für jeden gesammelten Müllsack sollte es Geld für den Kindernotarztwagen geben. Und da es mehr als erwartet einzusammeln gab, können die Mustrophs eine stolze Spendensumme in Höhe von 500 Euro an den Kindernotarzt Dr. Ingo Böhn überreichen.

 

Der Kindernotarzt und insbesondere der 1. Vorsitzende des Fördervereins und Verbandsbürgermeister der VG Rheinauen, Otto Reiland, bedanken sich für die außerordentlich „saubere“ Idee. Denn eines verbindet das Tätigwerden zum Wohle der Natur und die ehrenamtliche Arbeit des Kindernotarztes für die Kleinsten und Kleinen im medizinischen Notfall: Beides wird getragen und lebt nur vom „Gemeinschaftssinn“  -  Dafür herzlichen Dank!

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