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Jeder im Rettungsdienst Tätige hat es schon erlebt: Man sieht sich einem in medizinische Not geratenen Kind gegenüber und spürt die persönliche Hilflosigkeit und die extreme emotionale Belastung, insbesondere wenn auch noch das in Panik geratene familiäre Umfeld des Kindes hinzukommt.
In diesen Situationen kam es in der Vergangenheit immer wieder vor, dass der Ruf nach erfahrenen pädiatrischen Intensivmedizinern aufkam, um die Versorgung des betroffenen Kindes weiterzuführen und dem Rettungsdienstpersonal tatkräftig unter die Arme zu greifen.
Diese Nachforderungen nahmen jedoch aufgrund der hierfür nicht geschaffenen Rahmenbedingungen immer wieder viel Zeit in Anspruch, sodass in so manchen Fällen, auch diese Hilfe zu spät kam.
Aus diesen prägenden Erlebnissen entstand der Wunsch, diese Probleme der Akutversorgung spezieller Kindernotfälle besser zu regeln.
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